Auf dieser Seite finden Sie das Archiv zum Mathematiker der Woche

2019

Kalenderwoche 33

Niels Henrik Abel war ein norwegischer Mathematiker. Abel führte eine Umformulierung der Theorie des elliptischen Integrals durch, in die Theorie der elliptischen Funktionen, indem er deren inverse Funktionen benutzte. Er erweiterte die Theorie auf Riemannsche Flächen höheren Geschlechts und führte Abelsche Integrale ein. Daraus entstand eine Theorie der Abelschen Funktionen, zu der Abelselbst jedoch keinen Beitrag geleistet hat. In der Algebra sind die abelschen Gruppen nach ihm benannt. Ihm zu Ehren wird auch der Abelpreis für außergewöhnliche mathematische Arbeiten ©Wikipedia

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Kalenderwoche 32

Augustin-Louis Cauchy war ein französischer Mathematiker. Cauchy gilt als Pionier der Analysis, der die von Leibniz und Newton aufgestellten Grundlagen weiter entwickelte und die fundamentalen Aussagen auch formal bewies. Insbesondere in der Funktionentheorie stammen viele zentrale Sätze von ihm. Seine fast 800 Publikationen decken im Großen und Ganzen die komplette Bandbreite der damaligen Mathematik ab. Nach ihm sind die Cauchy-Folgen benannt, ferner die Cauchy-Riemannschen Differentialgleichungen, der Cauchysche Integralsatz und die Cauchysche Integralformel.©Wikipedia

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Kalenderwoche 31

Leonhard Euler war ein Schweizer Mathematiker und Physiker. Wegen seiner Beiträge zur Analysis, zur Zahlentheorie und zu vielen weiteren Teilgebieten der Mathematik gilt er als einer der bedeutendsten Mathematiker. Euler kann als einer der Begründer der Analysis angesehen werden. Ein großer Teil der heutigen mathematischen Symbolik geht auf ihn zurück (zum Beispiel e, π, i, Summenzeichen ∑, f(x) als Bezeichnung eines Funktionstermes). 1736 fand er den Grenzwert für die unendliche Summe der reziprokenQuadratzahlen. In einer Verallgemeinerung dieses sogenannten Basler Problems fand er eine geschlossene Darstellung für die geraden Bernoulli-Zahlen. 1744 gab er ein Lehrbuch der Variationsrechnung heraus. 1748 publizierte er das Grundlagenwerk Introductio in analysin infinitorum, in dem zum ersten Mal der Begriff „Funktion“ die zentrale Rolle spielte. ©Wikipedia

Euler

Kalenderwoche 30

Margaret Hamilton geb. Heafield(* 17. August 1936 in Paoli, Indiana) ist eine US-amerikanische Informatikerin und Mathematikerin. Sie war Direktorin der Softwareentwicklungs-Abteilung des Instrumentation Laboratory (jetzt Draper Laboratory) am Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo die On-Board-Flugsoftware für das Apollo-Raumfahrtprogramm entwickelt. ©Wikipedia

 

3. juli wirklich

Kalenderwoche 29

Thales von Milet war ein griechischer Naturphilosoph, Staatsmann, Mathematiker, Astronom und Ingenieur. Er soll Überlieferungen zufolge geometrische Sätze aufgrund von Definitionen und Voraussetzungen mit Hilfe von Symmetrieüberlegungen erstmals bewiesen haben. Thales strebte nach einer rationalen Erklärung der Welt. Nach ihm ist der Satz des Thales benannt. ©Wikipedia

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Kalenderwoche 28

Gottfried Wilhelm Leibniz war ein deutscher Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomat, Physiker, Historiker und Bibliothekar. 1672 konstruierte Leibniz eine Rechenmaschine, die multiplizieren, dividieren und die Quadratwurzel ziehen konnte. In den Jahren 1672 bis 1676 entwickelte Leibniz die Grundlagen der Infinitesimalrechnung. Auf Leibniz geht die noch heute übliche in Differentialschreibweise sowie das Integralzeichen zurück. Des Weiteren fand er das nach ihm benannte Leibniz-Kriterium, ein mathematisches Konvergenzkriterium für unendliche Reihen, sowie die Leibniz-Formel, die zur Berechnung der Determinante bei Matrizen verwendet wird. ©Wikipedia

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