Der GEO-Tag ist der Tag der offenen Tür des Departments für Geodäsie und Geoinformation.Das Event wurde 2018 ins Leben gerufen um den Studiengang Geodäsie und Geoinformation bekannter zu machen, Interessierte zu erreichen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, einen Tag lang in die Welt der Satellitendaten, Laserscanner und Virtual-Reality-Tools zu schnuppern. Der GEO-Tag richtete sich in erster Linie an Schüler, aber auch Alumnis, Freunde und Verwandte sind gern gesehene Gäste.

Trotz dem ungewissen Online-Format war der virtuelle GEO-Tag dieses Jahr ein voller Erfolg! Mit 18 Schulklassen und rund 360 Schülerinnen und Schülern wurden unsere Erwartungen fast übertroffen!

Das Team des GEO-Tags bedankt sich hiermit herzlich bei allen Teilnehmenden und freut sich schon auf den GEO-Tag 2022!


Das waren die Vorträge des GEO-Tags 2021:

    V1 – Von Satelliten, Robotern und Augmented Reality

    V2 – Die Erde verstehen mit Satelliten

    V3 – Die Gletscher – Wo sind sie, wo waren sie, und in Zukunft?

    V4 – Karten für eine nachhaltigere Zukunft

    V5 – U=RI und die Anwendung von geoelektrischen Methoden für die Beobachtung von Umweltprozessen

Für Interessierte am V3 „Die Gletscher – Wo sind sie, wo waren sie, und in Zukunft?“ ist vielleicht auch das folgende interaktive Tool interessant. Es können historische Aufzeichnungen der Gletscher mit dem aktuellen Stand verglichen werden.

GEO-Tag 2021 am 25. Juni 2021:

Dieses Jahr fand das Event aufgrund der COVID-19-Situation online statt.
Es wurden mehrer Zeitslots die sich an den Schulstunden-Zeiten orientieren angeboten. Eine Vortragseinheit dauert ca 40min und bietet Platz für jeweils einen spannenden Vortrag, praktische Anwendungseispiele und genügend Zeit zur Interaktion und Diskussion. Die Vorträge sind an diverse Schulfächer angelehnet.

Infos zur Anmeldung und näherer Informationen zum Geo Tag

Wann?            Freitag, 25. Juni 2021; Schulstunden 1 – 6  

Wo?                online, Zugangslinks werden zeitnah verschickt

Zielgruppe?    ab der 11. Schulstufe und darüber 

©  Departments für Geodäsie und Geoinformation TU Wien

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